welcome to calgary

beinahe ein jahr stand es nun im raum. am sonntag bin ich dann tatsächlich ins flugzeug gestiegen. ein monat forschungsaufenthalt in calgary, canada. in münchen regnete es noch, in london hatte ich einen der tollsten landeanflüge die ich je hatte. es war meine fünfte landung in heathrow, aber meine erste mit blick auf die stadt.

in london verbrachte ich allerdings nur vier stunden am flughafen. dann ging es verspätet – da das ganze flugzeug wegen eines verdächtigen zurückgelassenen handgepäckstücks von der security durchsucht wurde – weiter. richtung calgary. mal wieder mit air canada. ja, ich habe mittlerweile sowas wie eine lieblingsairline. apple fanboy kann ja jeder. ich bin air canada fangirl.

in calgary angekommen, einreise, von meinem kollegen abgeholt worden, in meine neue bleibe gezogen. gleich weiter zur uni gelaufen. noch schnell eingekauft und dann nach 26 wachen stunden und jede menge jetlag ins bett gefallen.

und seitdem laufe ich zwischen wohnung und lab hin und her und habe noch nicht viel anderes gesehen. aber das wochenende steht schon beinahe vor der tür und dann wird sich das ändern.

ich fühle mich wohl hier. das ist doch schon mal was.

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