roadtrip XII – plymouth, cambridge und boston

weiter ging’s zu unserer letzten station: Boston! aber weil wir erst am nachmittag unsere bleibe beziehen konnten hatten wir ein wenig zeit und machten zwei stops. erster halt: plymouth. der ort an dem einst die mayflower (1620 war das) die usa erreichte. als wir ankamen sprach uns ein mann im schon bekannten park ranger outfit an. er würde gleich eine führung starten. “probably the only free thing you can do here” sagte er noch und da wir sowieso planlos waren ob wir nun dieses boot anschauen wollten oder nicht (wir warfen später tatsächlich eine münze um das zu entscheiden. wir waren dann nicht drin) schlossen wir uns einfach an. die führung war toll und park ranger sind eine tolle erfindung. überall traf man sie an. sie wussten alles. und es war meist der beste weg um ein bisschen was über einen ort rauszufinden.

nach plymouth hatten wir immer noch ein bisschen zeit. völlig spontan entschieden wir uns dann noch ein bisschen ivy league luft zu schnuppern und wir fuhren nach cambridge und schlenderten über den harvard campus. außerdem gab es einen sehr leckeren salat zum mittagessen. so gesund hatten wir schon lang nicht mehr gegessen.

und dann ging es nach boston. erst kurz die neue und letzte bleibe beziehen und dann das auto abgeben. nach 1272 meilen (ca. 2050km) und 32 stunden im auto. der autoverleiher war direkt neben boston common, einem riesigen park. da genossen wir die abendsonne und es gab so viele so zutrauliche eichhörnchen und so viele verliebte pärchen.

als wir vom park genug hatten spazierten wir noch durch beacon hill. da könnte man sich das wohnen schon auch vorstellen…

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