roadtrip xiii – bye bye usa

unser letzter ganzen tag in boston und gleichzeitig den usa.

wir machten uns auf den freedom trail abzulaufen und begannen beim massachusetts state house. dem regierungssitz und einstigen vorbild für das capitol in washington – das wir ja leider aus zeitmangel nicht schafften. eine sehr interessante führung machten wir mit, geleitet von einem sehr sympathischen mädel. aber über das wird euch martin sicher mehr erzählen… sonst haben sie sich auch noch verschrieben in dem gebäude… ich bin mir ganz sicher!

wusstet ihr wie die amerikanische flagge entstand? sie haben den union jack zerschnitten und hatten so die sechs weißen streifen. eine dieser ersten flaggen hing eben dort.

house of representatives.

der senat.

weiter ging es über den freedom trail bis wir uns entschieden einfach mal richtung wasser und hafen abzubiegen. es war heiß und wir waren müde und hatten nicht mehr so richtig lust auf sightseeing. das new england aquarium soll auch ganz toll sein heißt es. also haben wir uns das mal angeschaut.

guggug!

pünktlich zur abendsonne waren wir fertig mit dem fische gucken. und setzten uns ein bisschen an den hafen…

…mit blick richtung flughafen. nur 24 stunden später würden auch wir wieder in einem flugzeug sitzen. also auf zum letzten abendessen – natürlich burger!

unseren letzten tag begannen wir bei der USS Constitution. einem alten navy schiff. erst ging es durch die albernste sicherheitskontrolle. alle über 18 mussten ihren ausweis zeigen. warum wieso und weshalb ist unklar. es wurden auch alle durch gewunken und biometrische daten wurden auch nicht eingelesen. danach führte uns ein – ich sage mal soldat der navy und bitte um entschuldigung wenn das nicht seine richtige dienstbezeichnung ist – durch das schiff. aus deutscher sicht war das schwierig. er war so offensichtlich kriegsbegeistert. äußerte sich unglaublich abfällig über andere nationen…

mittagessen gab es im quincy market. in eben dieser umgebung verbrachten wir dann auch die letzten stunden. shoppten noch ein wenig und liefen durch die straßen.

ich weiß auch nicht warum…

und dann ging es zurück in unsere bleibe. das gepäck abholen und auf richtung…

…wonderland!

bye bye usa. bye bye nordamerika. nach genau sieben wochen wieder zurück in deutschland!

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