frankfurt

irgendwo zwischen all den sonntagsausflügen war ich dann auch noch in frankfurt. nachdem der herr da ja zur zeit jede woche ein paar tage ist musste ich mir das ja schließlich auch mal anschauen. sehr unvoreingenommen war ich im grunde, denn bis auf den ein oder anderen freund der da wohnt(e) hatte ich keine vorstellung von dieser stadt, da ich es auch bisher nie geschafft hatte die freunde dort zu besuchen.

am ersten tag – der herr war in der arbeit – führte mich katrin durch ihre – leider verregnete und graue – stadt und in ein wunderbares kleines, heimeliges café. am nächsten tag hatte ich weniger begleitung – der herr war immer noch in der arbeit – dafür aber sonnenschein. so lief ich nochmal ein bisschen durch die stadt und machte es mir dann am main in der sonne gemütlich.

die armen statiker, würde der herr sagen.

irgendwann hatte ich genug vom in der sonne sitzen und zog weiter… an der schönen aussicht vorbei.

als ich das foto machte hat mich eine frau sehr genau beobachtet… tja, man ist halt in deutschland wo hausfassadenfotografieren beinahe ein schwerverbrechen ist. und dann stell ich das ganze auch noch ins internet…!!

immer weiter und weiter bis ich plötzlich hinter der schönen aussicht war…

frankfurt as seen from the hotel.
am letzten tag war zwar kein feiertag in hessen, dafür aber in bayern und der herr arbeitet zum glück nach bayrischen arbeitszeiten. so hatten wir nun endlich einen gemeinsamen tag in frankfurt.

und weil’s so schön war und er es noch nicht kannte, nochmal ins heimelige café vom ersten tag. so ein leckerer baumkuchen!

und das verrückteste. wenn alles nach plan geht war das meine letzte reise in diesem jahr und ich bleibe jetzt erstmal einfach mal zu hause. waren ja “nur” 81 tage die ich dieses jahr reisebedingt (dienstlich und privat) nicht im eigenen bett verbrachte. aber gut, für januar stehen schon wieder zwei reisen im kalender…

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