seattle (west coast I)

hello seattle! hello lisa & family! es gibt schließlich keinen besseren grund für eine reise als der besuch bei guten freunden. warum seattle eine riesen straße direkt ans wasser baut mag im allgemeinen fragwürdig sein, für ankommende gäste ist es aber eine wunderschöne strecke vom flughafen um schon ein paar blicke auf die stadt und ihre wahrzeichen zu erhaschen. mehr sollte es am ersten abend auch nicht sein. dem jetleg wurde noch ein wenig getrotzt bis es irgendwann endlich ins bett ging.

neuer morgen. hello space needle!

das bild da oben erinnert mich ein wenig an ein foto, dass ich einst in new york fotografierte. das foto aus new york mag ich lieber. überhaupt war das mein kleiner kampf die ersten tage in seattle. alles wurde in meinem kopf mit new york verglichen und new york gewinnt leider, zumindest in meinem kopf. es sei vorweggenommen, ich habe mich mit der stadt am ende doch noch angefreundet. aber erstmal weiter im klassischen touristenprogramm. pike place market.

wir kauften fisch der am abend in das beste abendessen aller zeiten verwandelt wurde und weiter ging es durch die stadt, vorbei an der waterfront, durch die straße bis zum columbia tower. rauf auf den turm und aussicht genießen.

hier, schon wieder erinnerungen an new york fotos. nur dass ich – ihr ahnt es – das new york foto lieber mag. die taxis, die taxis, das pulsierende leben!

aber diese bucht, diese fähren, das kann new york nun wirklich nicht. und das ist doch auch recht malerisch!

am nächsten tag ging es nach fremont.

trump’s america no.1.

fremont troll. das da in seiner hand ist ein vw beetle. ein echter beetle. echte größe.

trump’s america no.2.

von fremont zum gasworks park.

und zum kerry park. dieser blöde kran da in der mitte des bildes!

und last but not least golden gardens beach. die sonne genießen. am tag vor unserer ankunft endete die längste regenperiode seattles seit aufzeichnungen des wetters.

und schon wieder neuer tag. polizei! dein freund und helfer ist überall, auch in seattle.

nach gefühlt sehr deutschen tagen – es ist nun der dritte volle tag und bis dato habe ich kaum englisch gesprochen und kaum mit nicht deutschen interagiert – nun die all american experience. baseball. ich glaube ich habe irgendwann die regeln grob verstanden und immerhin einen homerun gesehen.

und damit hieß es auch schon bye bye seattle, zumindest erstmal, und bye bye lisa & family. ein abschied der nach intensiven vier tagen sehr schwer fiel. auf in die natur, der roadtrip beginnt!

One Comment

  1. Sebastian

    Da gefällt mir New York auch besser ;)

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