mount st helens (west coast X)

vom regen in portland zum nebel nahe mount st helens. auf der webcam an der ranger station sahen wir, der vulkan liegt komplett in den wolken. also einfach zum zeltplatz. aufbauen. feuer machen. am lagerfeuer lesen.

neuer tag, neues glück. zum frühstück besuchte uns ein streifenhörnchen und auf ging es zum mount st helens der immer noch fast eine auto stunde fahrt von uns weg lag.

et voià. die wolken haben ihn freigegeben.

1980 brach der vulkan aus und riss den gipfel des berges weg. seitdem bahnt sich die natur ihren weg zurück. wie lauter kleine modell bäume sieht es aus…

wir hatten glück. als wir wieder aufbrechen hängt der vulkan schon wieder halb in den wolken. weiter zum nächsten berg. mount rainier.

leider auch trump’s america…

das wetter zieht schon wieder zu. es ist aber sowieso schon relativ spät als wir ankommen. also noch ein kleiner spaziergang zum fluß direkt neben dran. der berg muss bis morgen warten.

abends haben wir noch besuch der unsere erdnüsse ziemlich toll fand.

und dann ging es ab ins zelt. es sollte eine sehr nasse nacht werden. nicht im zelt zum glück. aber ich nehme es direkt vorweg. es schüttete auch am nächsten morgen noch. der berg lag in den wolken sagte uns der ranger. also kein mount rainier aus der nähe für uns. wir fuhren weiter gegen norden.

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