bangkok I (thailand I)

weihnachtsreise 2017. alleine geht es los. im zwiebellook im schneeregen. donnerstag 21. dezember abends nach einem ganz normalen bürotag.

zwischenlandung abu dhabi. welch seltsames bild von oben. häuser und straßen und drum rum einfach nur endlose wüste.

bangkok. 22. dezember abends. angekommen. in bangkok war ich schon mal. 1998. allerdings habe ich damals den flughafen nicht verlassen. diesmal schon. taxi zum hotel. einen sehr sympathischen und netten fahrer erwischt der mir so dies und das über die stadt berichtet und mich nicht über den tisch ziehen möchte wie so manch anderer taxifahrer in den kommenden tagen.

angekommen im hotel. immer noch alleine zieht es mich unbedingt noch mal auf die straße. zumindest für eine kleine runde. zu spannend war das alles was ich schon aus dem taxi sah.

neuer tag. nicht mehr alleine! bangkok im hellen. wir befinden uns in der nähe der khao san road. (die straße selbst, trotz aller berühmtheit kann man sich – keine überraschung – komplett sparen.)

eigentlich gab es eine regel. wir essen nichts rohes auf der straße. erster kauf. frisch gepresster saft. das mit der regel hat gut geklappt. macht aber nichts. vorgriff auf über drei wochen thailand. wir aßen alles (außer völlig absurde dinge wie insekten), egal wo und immer gern von straßenständen. wir hatten zu keinem zeitpunkt probleme damit.

es gibt kein ziel. wir laufen einfach durch die gegend. mal links, mal rechts. zu sehen gibt es überall etwas.

coca cola gibt es überall. immer.

erster kleiner tempel zufällig am straßenrand.

auch immer und überall. mönche.

wir steigen auf’s boot und fahren richtung china town.

ordnung muss sein beim ein und aussteigen. das wird offensiv durchgesetzt!

china town!

diese schmuckläden gab es alle paar meter. entweder komplett leer, so wie hier oder mit einer großen asiatischen tourigruppe voll.

auch hier. ordnung muss sein am zebrastreifen. auch hier verschafft man sich ordentlich gehör. statt megafon allerdings mit einer trillerpfeife.

und go…!

essenszubereitung wird hier ernst genommen. auch beim überqueren der straße wird das gute stück noch gewendet.

irgendwo unterwegs. ein kleiner alligator (oder etwas ähnliches?). gut getarnt.

keine 24 stunden später und total verliebt in diese stadt. ihren lärm. ihr leben.

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